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Kinder lieben Yoga

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Yoga Studios sind weit verbreitet und viele Erwachsene schwören auf diverse positiven Effekte von Yoga. Emanuel Fiore bietet nicht nur Yoga-Kurse für Erwachsene an, sondern auch für Jugendliche und Kinder (Yoga für Kinder http://yogafiore.ch). Was sich in der Schweiz noch spärlich und langsam durchsetzt, ist in anderen Ländern schon viel weiter gediehen. Emanuel beschreibt, für welche Kinder Yoga geeignet ist, wie Kinder spielerisch Yoga lernen, welche positiven Effekte Yoga auf die Kinder hat und wie sie Yoga selbständig in ihren Alltag integrieren. Weshalb also nicht Yoga in der Kita anbieten?  

Höre meinen Podcast mit Emanual Fiore von yogafiore.ch

Oder hör den Beitrag auf – iTunes – Overcast

Yoga ist für alle Kinder geeignet und nicht abhängig davon, ob ein Kind eher ein ruhiger oder ein zappeliger Typ ist. Ob Yoga für das eigene Kind das richtige ist, findet man am besten heraus durch eine Schnupperstunde.

Yoga ist eine Mischung aus Bewegung und ruhigen Momenten. Kinderyoga basiert auf derselben Lehre wie das Yoga für Erwachsene.

Die Übungen und Positionen des Yoga entstanden ursprünglich aus der Beobachtung der Natur wie Tiere und Pflanzen. So haben die Positionen auch Namen wie der Löwe, der Bär, das Krokodil und so weiter.

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Viele Erwachsene und zunehmend auch Kinder sind sich nicht mehr gewohnt, sich vielseitig zu bewegen. So gibt es Kinder, die mit Ihren Fingern ihre Zehen nicht erreichen können. Wer regelmässig Yoga Übungen macht, arbeitet intensiv an seiner Beweglichkeit. Sehnen und Bänder werden gedehnt, Blockaden verschwinden und Muskeln werden gekräftigt, von den Zehen bis zum Scheitel.

Yoga fördert einen bewussten Atem und hilft, die Dinge gelassen so anzunehmen, wie sie kommen. Statt überhastet zu reagieren, kann unvorhergesehenen Situationen mit kühlem Kopf begegnet werden.

Durch die Gelassenheit, die durch Yoga erreicht wird, verbessert sich auch die Schlafqualität. Die Gedanken kommen zur Ruhe und die Ruhe erlaubt einen tiefen und erholsamen Schlaf.

Die Intensität der Übungen kann beliebig gesteuert werden. Morgens werden eher aktivere, belebende Übungen durchgeführt, abends geht es eher darum, zur Ruhe zu kommen und Entspannung zu finden.

Yoga-Übungen werden am besten in den Alltag integriert. Ideal sind beispielsweise Wartezeiten, sei es an der Bushaltestelle oder vor dem Drucker im Büro. Je öfter die Übungen durchgeführt werden, desto besser wird man darin.

Auch sehr aktiven Kindern und Kindern mit AD(H)S kann Yoga empfohlen werden.

Habt Ihr Erfahrung mit Yoga, Yoga in der Kita oder mit Kinderyoga? Ich freue mich über Eure Kommentare dazu!

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